Praxisseminar "Aseptische Herstellung atoxischer Parenteralia"

Präsenzseminar atoxische Parenteralia 26.-27.11.2021

Vom 26.-27. November wurde das Präsenzseminar „Aseptische Herstellung von nicht toxischer Parenteralia“ erfolgreich am Standort in Elmshorn mit 13 TeilnehmerInnen durchgeführt.

Um den Hygienevorschriften gerecht zu werden und alle Beteiligten zu schützen, fand die Veranstaltung unter der 2G+-Regel statt. Der Nachweis musste bei Anreise durch die TeilnehmerInnen vorgelegt werden. Außerdem haben wir uns für die Pflicht des Tragens von FFP2-Masken entschieden, die von der LEAC bei der Ankunft vergeben wurden.

Nachdem zuletzt in 2019 das Parenteralia-Seminar stattfand, hatten die TeilnehmerInnen nun wieder die Möglichkeit, die Arbeit zur Herstellung in Anlehnung an den GMP-Leitfaden zu erlernen und sich dabei mit den anderen TeilnehmerInnen auszutauschen. Im ersten Teil des Seminars wurde die Theorie der rechtlichen Grundlagen über das Einschleuse-Prozedere und die mikrobiologische Validierung bis hin zum entsprechenden mikrobiologischen Monitoring von Experten vermittelt. Im zweiten Teil wurde das erlernte Wissen dann an den Praxisstationen angewandt und vertieft.

Wir freuen uns, dass wir die Fortbildung erfolgreich live an unserem neuen Standort durchführen konnten. Die TeilnehmerInnen bekamen zudem vor Ort Einblicke in die Produktion der Sicherheitswerkbänke von Berner. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung.

Melden Sie sich jetzt für unsere Fortbildungen „Sicherheitstraining Zytostatika“ und „Aseptische Herstellung atoxischer Parenteralia“ im Jahr 2022 in Elmshorn an.

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